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Herzlich willkommen auf den Internetseiten der SPD Elsdorf

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
wir freuen uns über Ihr Interesse an uns!

Auf diesen Seiten stellen wir Ihnen unsere politische Arbeit in unserer Stadt vor. Sie finden hier die gewählten und ehrenamtlichen tätigen Sozialdemokraten aus Elsdorf, aber auch Stellungnahmen, Presseartikel, Mitteilungen und interessante Neuigkeiten.
Wir wollen hiermit unsere Parteiarbeit öffentlicher gestalten und Sie zum Mitmachen ermuntern.
Für Ihre Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Sprechen Sie uns einfach an. Sie können uns eine E-Mail senden, anrufen oder sich direkt an Ihren Ansprechpartner im Wahlbezirk wenden. Oder noch besser Sie schauen einfach einmal bei unseren Versammlungen herein. Ort und Zeit finden Sie auf unserer Startseite.
Wir freuen uns auf Sie und wünschen Ihnen viel Information auf unserer Homepage.

Ihr
SPD Ortsverein Elsdorf

Neues Fraktionsbüro: Oststrasse 26 gegenüber Kiosk.
E-Mail: fraktion@spd-elsdorf.eu Tel. 02274-1647

Viele Bilder aus Elsdorf in Bildergalerie
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Meldung:

Elsdorf, 18. März 2019

SPD nimmt soziale Ziele in den Fokus

Berrendorf Freizeitheim: Der Erhalt des Freizeitheims in Berrendorf ist ein großes Anliegen der SPD Fraktion Elsdorf, denn die Fortführung der offenen Kinder- und Jugendarbeit ist unverzichtbar

Diese soll aber nicht nur zentral in Elsdorf, sondern auch dezentral erfolgen. Die vorhandenen Räumlichkeiten sowie die gute Ausstattung und Lage des Freizeitheims in Berrendorf ist daher ideal um dort offene Kinder- und Jugendarbeit zu leisten. Dem Engagement des schulpolitischen Sprechers Jens Bilaudelle ist es zu verdanken, dass im Jugend- und Hilfeausschuss einstimmig beschlossen wurde 30.000€ für die Jugendarbeit im Haushalt bereit zu stellen.

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Meldung:

Elsdorf, 14. März 2019

SPD: Antrag auf Prüfung zur Errichtung eines Kreisverkehrs an Gut Brockendorf

SPD beauftragt in der nächsten Sitzung für Verkehr folgenden Beschluss aufzunehmen:


Die Stadt Elsdorf prüft zeitnah gemeinsam mit dem Rhein-Erft-Kreis unter Hinzuziehung der Polizei und der Verkehrsbehörde den Bau eines Kreisverkehrs oder alternativ die Errichtung einer Ampelanlage.

Begründung:

An der Straßenkreuzung Gut Brockendorf stoßen die beiden Kreisstraßen K41 (von Grouven kommend) und die K42 (von Elsdorf Richtung Kreisel B55/B477), sowie der Zufahrtsweg zu dem Wohnhaus vor der B55 zusammen.


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Elsdorf, 10. März 2019

SPD: Weitere Kiesgruben um Elsdorf nicht hinnehmbar

SPD Elsdorf ruft die Bürger zum Protest auf. Wir wollen den beabsichtigten Aufschluss einer Kiesgrube im Dreieck von Esch, Tollhausen und Oberembt nicht hinnehmen und sich an die Spitze eines Bürgerprotestes setzen.

„Ein zweites Loch neben dem Tagebau für die nächsten 30 Jahre ist hier nicht gewollt“, nimmt SPD Fraktionsvorsitzender Harald Könen den Unmut in der Bevölkerung auf.

Der Angelsdorfer Landwirt und CDU Ratsmitglied Michael Gülden hat bei der zuständigen Kreisverwaltung die Einrichtung einer Kiesgrube in der Fuchserde beantragt und im Vorbescheid die Genehmigung signalisiert bekommen. Der zuständige Elsdorfer Bau- und Planungsausschuss hat aber mit einem einstimmigen Beschluss das Projekt abgelehnt. „So leicht wollen wir uns aber nicht geschlagen geben“ so Könen, Landwirt und Ratsmitglied Theo Bohlen sowie Ortsvorsteher Peter Masberg.

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06. März 2019

Nein zu Uploadfiltern und zum Artikel 13 der EU Urheberrechtsreform!

Sebastian Hartmann, Vorsitzender der NRWSPD, zur aktuellen Debatte um die Urheberrechtsreform:

Nach der Entscheidung des Ministerrats ist klar: Jetzt schlägt die Stunde des Europaparlaments. Entweder die Regelung zum Uploadfilter im Art. 13 wird korrigiert und der Uploadfilter herausgenommen oder der Art. 13 muss komplett gestrichen werden. Ich setzte auf unsere Mitglieder der sozialdemokratischen S&D Fraktion, insbesondere aus NRW und Deutschland, und unterstütze sie bei den notwendigen Korrekturen. Der Versuch der CDU, CSU und der EVP Fraktion die Abstimmungen zu Art. 13 mit billigen Tricks nach vorne zu ziehen, ist ein ungeheuerlicher Affront und muss gestoppt werden. Es ist ein Unding, vor den angekündigten Großdemonstrationen am 23. März, Fakten gegen den Willen der Mehrheit zu schaffen. Darum rufe ich zur Teilnahme an den Demos am 23. März auf: Jetzt erst recht!

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Elsdorf, 27. Februar 2019

Leev Elsdorfer Fastelovendsjecke




die SPD Elsdorf wünscht üch allen vun Hätze ne löstije un joode Fastelovend.

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Elsdorf, 21. Februar 2019

SPD Elsdorf: Antrag auf Einstellung fehlender Inklusionslehrer/innen in der Gesamtschule.

Die Verwaltung wird beauftragt sich mit der Bezirksregierung (Landesregierung) in Verbindung zu setzen Zwecks schnellst möglicher Einstellung fehlender Inklusionslehrer/innen der Gesamtschule Elsdorf.


Begründung: Auf einer Anfrage der SPD Fraktion brachte die Leiterin der Gesamtschule zum Ausdruck, dass derzeit die Gesamtschule über keine/n Inklusionslehrer/innen verfügt

Da Inklusion in der Gesamtschule groß geschrieben wird um möglichst jedem Kind einen guten Abschluss zu ermöglichen darf es nicht an fehlendem Fachpersonal liegen so das dieses Ziel nicht von allen Kindern erreicht werden kann. Hier muss daher dringend gegengesteuert werden um den Bildungsauftrag künftig gerecht werden zu können.

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Elsdorf, 21. Februar 2019

SPD Elsdorf: Grundschulkinder- Vormittagsbetreuung von „8 bis 1“

Bedarfsermittlung und -deckung, Bereitstellung von Mitteln ab dem Schuljahr 2019/2020

Die Fraktion der SPD Elsdorf beantragt, über folgenden Beschlussentwurf zu beraten und zu beschließen.

Der Bedarf an Vormittagsbetreuungsplätzen „8 bis 1“ an den Elsdorfer Grundschulen ist seitens der Stadt Elsdorf zu ermitteln und ab dem Schuljahr 2019/2020 zu decken.

Die Elternbeiträge für diese Betreuungsform sollen die zuletzt erhobenen Beiträge nicht überschreiten. Für den Fall, das Mehrkosten entstehen., sind 15.000 Euro in den Haushalt einzustellen

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Elsdorf, 16. Februar 2019

Wann kommt der Bus? – SPD freut sich über flächendeckende Fahrgastinformationstafeln im Rhein-Erft-Kreis

Auch für den Elsdorfer Busbahnhof


Im Jahr 2019 werden im Rhein-Erft-Kreis 15 zusätzliche Digitale-Fahrgast-Informations-Anlagen (DFI) errichtet. In jeder Stadt des Kreises baut die REVG mindestens eine dieser Anlagen an einem zentralen Umsteigeknoten.

An den Standorten Brühl Mitte und Erftstadt Bahnhof ist die Umsetzung bereits angelaufen.

Die weiteren Standorte werden nun in der folgenden zweiten Baustufe errichtet. Hierzu zählen die Haltestellen Hürth-Hermühlheim, Frechen Rathaus, Wesseling, Kerpen Sindorf, Pulheim Bahnhof, Bergheim Bahnhof, Frechen Königsdorf, Quadrath-Ichendorf, Bedburg, Hürth Kalscheuren, Lechenich Markt, Brauweiler Kirche und Elsdorf Busbahnhof.

„Ich freue mich, dass wir nach langem Ringen und der bereits im Mai 2018 erfolgten Förderzusage des NVR nun endlich die Anlagen errichtet bekommen“, freut sich Dierk Timm, Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion im Rhein-Erft-Kreis und NVR. „Dadurch bekommen nicht nur alle Fahrgäste Echtzeitinformationen, wann welcher Bus kommt. Die Anzeigen sind durch eine Vorlesefunktion und eine kontrastreiche große Darstellung besonders auf die Belange von Menschen mit Behinderung ausgelegt.“

Die SPD freut sich diese Verbesserung des ÖPNV Angebotes umgesetzt zu bekommen.

„Wenn wir wollen, dass mehr Menschen vom Auto auf die Busse im Rhein-Erft-Kreis umsteigen, muss das Angebot attraktiv sein. Mit dieser Verbesserung sind wir diesem Ziel ein Stück näher gerückt“, so Dierk Timm.


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Elsdorf, 13. Februar 2019

Die Podiumsdiskussion der AfA am 05.02.2019 in Elsdorf war ein voller Erfolg.

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Der AfA-Vorsitzende und Fraktionsvorsitzende der SPD Elsdorf Harald Könen war ganz auf der Seite der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der RWE und der von den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern der Dienstleister -und Zuliefererfirmen, welche mit dem Vorschlag der „Kohlekommission“ ihre Jobs verlieren werden.

Wohin danach und was tun? Die Zukunftsängste sind bei allen groß, egal ob bei den Auszubildenden, denn RWE war auch immer ein Ausbilder, oder bei den Frauen und Männern, die in ein paar Jahren in Rente gehen.

Die Zukunft der Arbeitnehmer ist für Herrn Könen, genauso wie für den anwesenden Betriebsrat der RWE Herrn Michael Lehmann und Herrn Dietmar Nietan SPD-Mitglied des Bundetags, wichtig.

Bei allen Entscheidungen, die im Bundestag zukünftig beschlossen werden, dürfen die vielen Angestellten und ihre Familien, die Menschen, nicht in Vergessenheit geraten, darüber waren sich alle einig.

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Elsdorf, 09. Februar 2019

Wollen die Grünen die Sophienhöhe wieder abtragen?

Anfrage im Landtag und Sprachmanipulationen machen SPD-Landtagsabgeordneten skeptisch

Alarmiert ist der SPD-Landtagsabgeordnete Guido van den Berg nach einer Anfrage der Fraktion von Bündnis90/Die Grünen. Die Ökopartei hatte mit mehreren Nachfragen wissen wollen: „Benötigt der Wald auf der Abraumhalde „Sophienhöhe“ dauerhaft künstliche Bewässerung?“ Die Antwort war für die Landesregierung schnell gegeben, da sie auf die professionelle Rekultivierungsplanung und die Erfahrungswerte verweisen konnte. Die Bewässerung nicht nur von 1.500 Hektar Wald, sondern auch die der zahlreichen Landschaftsseen auf dem Naturareal, funktionieren ohne menschliches Zutun dauerhaft. Was Guido van den Berg beunruhigt, ist die Unkenntnis der Grünen über die Gestaltung und den Aufbau der Sophienhöhe: „Was mich aufmerksam werden lässt, ist die Sprache und die Wortschöpfungen der Grünen.
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05. Februar 2019
Kein Straßenbauprojekt im Rhein-Erft-Kreis in Empfehlungsliste der WSB-Kommission

Elsdorf wird nicht erwähnt

Kein Straßenbauprojekt im Rhein-Erft-Kreis in Empfehlungsliste der WSB-Kommission

Chance vertan? Infrastrukturmaßnahmen im Rhein-Erft-Kreis spielen kaum eine Rolle.

Mit einigen Tagen Abstand lassen sich die Empfehlungen der Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung für den Rhein-Erft-Kreis genauer einordnen. Klar empfiehlt die Kommission auch für das Rheinische Revier deutliche Ertüchtigungen der Infrastruktur.
Der Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion im Kreistag, Dierk Timm, zieht ein gemischtes Fazit:

„Etliche Projekte, die wir bereits vorgeschlagen haben, sind zum Glück auf die Empfehlungsliste gekommen. Aber gerade für Elsdorf und Bergheim fehlen wirklich wichtige Maßnahmen. Hier muss unbedingt nachgelegt werden.“


Unzufrieden ist auch Harald Könen, Vorsitzender der Elsdorfer SPD-Stadtratsfraktion. Könen hatte angeregt, eine Anbindung Elsdorfs an die S-Bahn zu prüfen, mindestens aber eine Schnellbusverbindung von Elsdorf zur Erft-Bahn zu allen Abfahrtszeiten einzurichten.
„Elsdorf scheint für die Kommission gar keine Rolle gespielt zu haben, wir werden nirgendwo erwähnt. Wie Elsdorf besser an die Verkehrsachsen der Region angeschlossen werden kann, spielt wohl keine Rolle. Und dass die Erft-S-Bahn nicht als Sofortmaßnahme auf der Liste erscheint, ist auch ärgerlich. So ist keine Beschleunigung der Fertigstellung zu erwarten. Bisher sehe ich nicht, wie sich die Lage Elsdorf durch die Projektvorschläge verbessern soll.“

Elsdorf ist durch seine Lage unmittelbar am Rand des Tagebaus Hambach besonders in seiner Entwicklung behindert und wird von zu erwartenden Stellenstreichungen besonders hart getroffen.
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Elsdorf, 29. Januar 2019

Nach dem Kohlekompromiss gilt es Rechtsstaatlichkeit umzusetzen

Und wieder berichten heute (29.01.) Medienvertreter vor Ort mit ganzseitigen Artikel von weiteren Widerstand rund um die Kohle.

Nach den schwierigen gefundenen Ergebnissen in der Kohlekommission rufen die sogenannten Aktivisten um den Tagebau Hambach in den sozialen Medien und mit Pressekonferenzen zum Ende und abschalten von Tagebau und Kraftwerken auf. Kritik an diesem Verhalten findet hier vor Ort in den Medien aber nicht mehr statt, so der Eindruck der Mitarbeiter.
Viele Kollegen haben deshalb die „Schnauze voll“. „Ich kann das täglich nicht mehr lesen, sind wir die Idioten der Nation“ so ein Kollege zu uns.

Die Rechtsstaatlichkeit rund um die Kohle-Industrie findet hier sowieso nicht mehr statt, so der Eindruck und Zuruf von Mitarbeiter. Dem müssen wir als verantwortliche Politiker aber begegnen.

Wir sehen dabei auch die Medien in der Pflicht mit Sorgfalt in dieser angespannten Lage zu berichten. Dazu gehört es unser Demokratisch geleitete miteinander zu schützen.

Jetzt sind alle politischen Akteure gefordert, die Ergebnisse, auch die noch auszuhandelnden der Kommission zu respektieren. Dazu bedarf es aber sorgfältigem Journalismus, der beide Seiten respektiert, besonders für die Anrainer mit ihren Familien die hier wohnen und arbeiten, das darf man von einer örtlichen Presse erwarten.

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Elsdorf, 29. Januar 2019

Guido van den Berg: „Der Osten hat besser verhandelt.“

Zum Abschlussbericht der Kommission „Wachstum, Strukturwandel, Beschäftigung“ stellt der SPD-Landtagsabgeordnete Guido van den Berg fest: „

„Das Verhandlungsergebnis löst bei mir keine Jubelstimmung aus. Es ist erkennbar, dass die Hauptlasten - auch sehr kurzfristig - im Rheinischen Revier zu tragen sein werden. Der Osten scheint geschickter in den Verhandlungen gewesen zu sein. Gerade, wenn es zu einem Stopp des Tagebaus Hambach kommen sollte, stehen kurzfristig tausende von Arbeitsplätzen auf dem Spiel.

Natürlich darf kein Bergmann ins Bergfreie fallen; aber ich bin auch kein Fan von groß angelegtem Vorruhestand auf Steuerzahlerkosten. Wichtig wäre es auch gewesen, die Rolle von RWE als Industrieunternehmen langfristig in unserer Region zu klären. Werden nur Entschädigungen gezahlt und Ansprüche staatlich abgefunden oder bleibt RWE weiter ein produzierendes Unternehmen in unserer Region?

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Elsdorf, 23. Januar 2019

Neues Jahr, neues Glück: SPD Elsdorf ist im Rundblick zurück

Nachdem es im Rundblick nun länger still um die SPD war, soll sich dies nun in 2019 ändern.

Leider gab es in der Vergangenheit Irritationen zwischen dem Rundblick und den Parteien, so dass für eine weiterführende Zusammenarbeit erst neue Regelungen und Absprachen getroffen werden mussten. Doch mit der Geschäftsleitung des Rundblicks wurde in längeren Gesprächen wieder die Basis für eine regelmäßige Berichterstattung der SPD Elsdorf im Rundblick geschaffen. Inhalte sollen dabei die alltägliche Arbeit der SPD Elsdorf sein, aber auch kritische Anmerkungen zu verschiedenen politischen Themen, die natürlich frei von Deformierungen und Beleidigungen von Personen sein werden. Der Verlag des Rundblicks bestätigte, dass dies auch in der Vergangenheit seitens der SPD nie geschehen ist. Wer diesbezüglich aus den Reihen der Politik der Schuldige war und mit seinem Verhalten die Berichterstattung im Rundblick für alle Parteien auf Eis gelegt hat, dazu möchte sich die SPD nicht äußern, denn sie sieht vordergründig ihre politische Arbeit.
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17. Januar 2019

SPD Elsdorf fordert Fortsetzung der Vormittagsbetreuung „8 bis 1“

Den Elternwillen akzeptieren und umsetzen!

Nach aktuellem Stand wird ab dem Schuljahr 2019/2020 an den drei Elsdorfer Grundschulen keine Schulkinder-Vormittagsbetreuung „8 bis 1“ mehr angeboten. Schon im laufenden Schuljahr gibt es dieses Angebot nur für Kinder, die schon vorher für diese Betreuungsform angemeldet waren. Von Eltern wurde der Wunsch geäußert, die Betreuung „8 bis 1“ weiterhin anzubieten, allein von Eltern der Gemeinschaftsgrundschule Esch in Form einer Unterschriftensammlung mit mehr als 250 Unterschriften.
„Der Wunsch nach dieser Betreuungsform ist absolut nachvollziehbar“, so Jens Billaudelle, schulpolitischer Sprecher der SPD Elsdorf und Vorsitzender des zuständigen Ausschuss für Schule, Soziales und Sport: „Nicht alle Eltern wollen eine verbindliche Ganztagesbetreuung von 8 bis 15 bzw. 16 Uhr, sondern wünschen sich, die Kinder ab dem Mittag selbst zu betreuen – sind aber dennoch, etwa durch Teilzeitarbeit, auf eine verlässliche Vormittagsbetreuung angewiesen, die in den Randstunden, insbesondere nach der 4. Unterrichtsstunde (ca. 11:30 Uhr), von den Schulen nicht gewährleistet werden kann. Zudem ist gerade für einige jüngere Schüler der Schultag mit OGS von 8 bis 15 bzw. 16 Uhr sehr lang, sodass eine kürzere Betreuung gewünscht wird.“

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Elsdorf, 11. Januar 2019
Wir springen einfach mal gemeinsam auf dem Zeitstrahl 15 bis 20 Jahre nach vorne.

Blick voraus: das kann der Rhein-Erft-Kreis im Jahr 2030 sein!

In meiner Haushaltsrede für den Doppelhaushalt des Rhein-Erft-Kreis 2019-2020 habe ich einen Blick in die Zukunft gewagt. Wie kann unsere Heimat aussehen, wenn wir jetzt den Strukturwandel mutig und entschlossen anpacken?

SPD Fraktionsvorsitzender im Kreistag Dierk Timm

Wir sind immer noch, jetzt schon über 15 Jahre, mitten im Strukturwandel des Rheinischen Reviers. Die Bundesregierung hat die Region finanziell, aber auch mit neu geschaffenen Planungsinstrumenten beim Ausstieg aus der Braunkohle intensiv begleitet. Einige Braunkohlekraftwerke sind inzwischen abgeschaltet worden. Die Förderung von Kohle ist fast zum Erliegen gekommen



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Elsdorf, 03. Januar 2019

Europawahl am 26.Mai 2019 - Panagiota Boventer für den Rhein-Erft-Kreis

Katarina Barley führt die Liste der SPD auf Platz 1 an unsere Genossin Panagiota steht auf Platz 76. Beide Frauen sind überzeugte Europäerinnen mit international geprägten Lebensläufen.

Panagiota Boventer (geborene Zachariadou) wurde am 24.07.1962 in Thessaloniki geboren. Sie ist mit David Boventer verheiratet und hat zwei gemeinsame Kinder. Sie besuchte die Grundschule, das Gymnasium und das klassisch-humanistische Lyzeum in Kavala. Hier schloß sie 1980 ihr Abitur mit besonderer Auszeichnung ab. 1980 bis zum 16. Oktober 1984 (Abschluß) studierte sie in Thessaloniki Klassische Sprachen (Alt-Griechisch und Latein), Philosophie und Kunstgeschichte. Danach begab sie sich nach Bonn, um ein promotionsorientiertes Aufbaustudium zu absolvieren. Bei Herrn Professor Gerhard Wirth am Seminar für alte Geschichte konzentrierte sie sich schwerpunktmäßig auf die philosophiegeschichtliche Rezeption des Altertums in der europäischen Moderne. Parallel zu ihrer Tätigkeit in der Galerie "Die Wand" in Bonn fanden dann Forschungen statt. Verschiedene Stiftungen, wie die Dr. Findel-Stiftung (Herzog Augusta Bibliothek in Wolfenbüttel) unterstützten sie dabei. 1988 bis 1989 war sie Dozentin der Volkhochschule Bonn. 1990 wurde die Tochter Isabelle geboren und 1993 der Sohn Jakob. Auch arbeitete sie als Studienrätin für Latein und Philosophie. Als Mitglied des Vorstands des ESWC e.V. ist sie verantwortlich für die Event-Koordination.
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Elsdorf, 31. Dezember 2018

Die SPD Elsdorf wünscht allen Bürgerinnen und Bürger ein friedvolles neues Jahr 2019

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

das Jahr 2018 war in unserer Stadt geprägt von gelebter Demokratie wie dem „Ratsbürgerentscheid“ oder der großen Kundgebung zum Erhalt der Braunkohle. Aber es gab auch böse Angriffe auf Mitarbeiter, Feuerwehrkameraden und Polizisten rund um den Tagebau Hambach, die dort ihrer Arbeit nachgehen mußten.

Die Friedensbotschaft zu Weihnachten fand dort leider keine Beachtung.


Für diesen Frieden dort und auch in unserer Stadt möchte sich die SPD Elsdorf aber weiter einsetzen. Frieden braucht nämlich bürgerliches Engagement und Zusammenhalt. Leider sind immer weniger Menschen bereit, sich für das Wohlergehen ihrer Stadt politisch einzusetzen. Nicht einmal ein Prozent engagiert sich heute aktiv an der politischen Gestaltung unserer Gesellschaft. Und diese wenigen politisch noch Tätigen werden zunehmend aber über Twitter oder Facebook bzw. auf YouTube-Kanäle diffamiert und verunglimpft und als Dummköpfe hingestellt.


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Elsdorf, 28. Dezember 2018

SPD: Keine stille heilige Nacht, sogenannte Hambach Aktivisten üben weiter Terror aus

An Heiligabend und im Verlauf der Nacht zum 1. Weihnachtsfeiertag hat es im Hambacher Forst erneut Ausschreitungen von unbekannten Tätern gegeben. Dazu liegen uns Bilder und Tonmaterial vor.

Am Heiligabend bewarfen vermummte unbekannte Aktivisten erneut das Sicherheitscamp des Energiekonzerns RWE mit Molotowcocktails und Steinen. Dabei sind zwei Fahrzeuge in Brand geraten und zwei weitere Pkw durch die geworfenen Steine beschädigt worden.

Auf dem Weg zu den in Brand geratenen Autos am RWE-Gerätestützpunkt hätten diese vermummten Täter Steine auf die Löschfahrzeuge der Feuerwehr geworfen. Und setzten auf ihrer Spur des Terrors weiter eine Barrikade in Brand. Diese Unbekannten sind anschließend in den Wald geflüchtet.

Die Polizei war noch in der Nacht mit zahlreichen Beamten und einem Polizeihubschrauber im Einsatz. Die Kriminalpolizei ermittelt nun unter anderem wegen Verdacht des besonders schweren Landfriedensbruchs, vorsätzlicher Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung.


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Elsdorf, 22. Dezember 2018

Die SPD Elsdorf wünscht frohe Weihnachten


Liebe Bürgerinnen und Bürger, ein ereignisreiches Jahr geprägt von vielen leidenschaftlichen Diskussionen und Auseinandersetzungen um die Zukunft unserer Stadt neigt sich zu Ende.

Eine Zeit der Besinnung zum Jahreswechsel kann nun beginnen.

Deshalb lasst uns über das nachdenken, was wirklich zählt: Freundschaft, Geselligkeit, Humor, Freundlichkeit, Herzlichkeit, Offenheit und Liebe.

Die SPD Elsdorf wünscht allen Bürgerinnen und Bürger in diesem Sinne besinnliche und erholsame Feiertage sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr 2019.

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Elsdorf, 14. Dezember 2018

STRUKTURKONFERENZ 2019 der SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Erft

Am 01. Februar 2019 in der Zeit von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr ein

Die Strukturkonferenz 2019 im und für den Rhein-Erft-Kreis und das gesamte Rheinische Revier wird im Michael Schumacher Business Center in Kerpen-Sindorf stattfinden (MS KART & EVENT CENTER, Michael-Schumacher-Str. 5, 50170 Kerpen - Sindorf).

Zukunft für den Rhein-Erft-Kreis

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Elsdorf, 09. Dezember 2018
Wie geht es weiter mit der Rekultivierung und dem Naturparadies Sophienhöhe?

SPD „Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber“

Dieser „Spruch“, von uns herangezogen mit Blick auf die Besetzung der Strukturkommission für Braunkohle, teilen auch viele Familien in unserer Stadt. Die Stadt Elsdorf ist nämlich, wie viele andere Städte auch, in dieser Arbeitsgruppe nicht vertreten,

sie werden offiziell nicht gehört. Es geht aber in dieser Arbeitsgruppe um Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung und darum einen Strukturbruch in unserer Stadt und Region bei einem Ausstieg aus der Kohle zu vermeiden. 1/3 der Stadt Elsdorf wird zur Zeit vom Tagebau Hambach beansprucht. Es fehlen dadurch generell Industrie- und Gewerbeflächen im Stadtgebiet. Auf anderer Seite fließen durch RWE Löhne und Gehälter und langfristige Auftragsvolumen von weit über 100 Millionen Euro an Elsdorfer Firmen in die Stadt. Zeitliche und räumliche Änderungen in der Tagebauplanung hätten demnach direkten finanziellen Einfluss auf unsere Stadt und der Region.
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Elsdorf, 30. November 2018
ENERGIEWENDE, RHEIN-ERFT-KREIS, RHEINISCHES REVIER, STRUKTURWANDEL, TIMM, VAN DEN BERG

„Und schuld daran ist nur die SPD“

Mit Anträgen zu 33 konkreten Strukturwandel-Projekten, für ein Sonderfördergebiet, einen Sonderverkehrswegeplan und für mehr Flächenausweisung hat die SPD Vorschläge vorgelegt

Mit einem plumpen Manöver versucht Landrat Kreuzberg und die CDU die Schuld am dringend nötigen Nachsitzen der Strukturkommission von sich abzuwälzen. SPD begrüßt es, dass es keine Blanko-Schecks für Kreuzberg geben soll. Statt Propaganda zu betreiben, soll er lieber ordentliche Arbeit in der Kommission abliefern

Die Anfeindungen von Landrat Kreuzberg, dass jetzt Bundesfinanzminister Olaf Scholz schuld sein soll, dass es in der Strukturwandelkommission nicht vorwärts gehen soll, empfindet Guido van den Berg als absurd:

„Das erinnert mich an den alten Rudi-Carell-Schlager: ‚Und Schuld daran ist nur die SPD‘. Selber keine überzeugende Arbeit abliefern, aber andere pauschal beschuldigen, ist armselig.“
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Elsdorf, 29. November 2018

SPD ELSDORF - Für ein bürgerfreundliches Elsdorf

Leider mussten wir von der SPD am gestrigen Abend im Ausschuss für Liegenschaften der Stadt Elsdorf eine Enttäuschung hinnehmen.
Es wurde über die neue Fassung der Benutzungsordnung für das Bürgerhaus in Neu-Etzweiler abgestimmt.
Die neue Fassung der Benutzungsordnung enthält eine Erhöhung der Mietkosten um 100% pro Veranstaltungstag, sowie diverse Nebenkosten, die auch sehr zu buchen schlagen.
Um den Anwohnern des Bürgerhauses und auch den Bürgern der Stadt Elsdorf gerecht zu werden haben wir von der SPD einen Kompromiss vorgeschlagen, so dass die Bürger unserer Stadt auch weiterhin in der Lage sein würden das Bürgerhaus bei Bedarf anzumieten.
Bei weitern Diskussionen zeigte sich die Verwaltung auch bereit einen Kompromiss einzugehen. Leider bestand die Elsdorfer CDU auf einer Entscheidung nach Sitzungsvorlage, ohne eine unserer Kompromissvorschläge.
Bei der Abstimmung wurde die Elsdorfer SPD überstimmt.
In Neu-Etzweiler steht nun ein Bürgerhaus, dass nun nicht für alle Bürger der Stadt Elsdorf anzumieten sein wird, da die Kosten nicht für jeden tragbar sind.
Melanie Schmielewski

Meldung:

Elsdorf, 16. November 2018

„Nach der Enttäuschung über den Berliner Zwischenbericht muss jetzt das Rheinische Revier selber konkret werden.“

SPD bringt Ideen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen zum Strukturwandel in den Landtag ein
Der Zwischenbericht der Kommission „Wachstum, Strukturwandel, Beschäftigung“ zu den Strukturwandel-Ansätzen geht den Sozialdemokraten im Rhein-Erft-Kreis nicht weit genug. Der Zwischenbericht benennt nur schöne Überschriften und ist inhaltlich viel zu dünn, kritisieren der SPD-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Guido van den Berg und der Bürgermeister der Stadt Bedburg, Sascha Solbach.

„Uns ärgert, dass es im Rheinland keine Abstimmungsprozesse mit den betroffenen Kommunen gegeben hat. Es hätte der Kommission auch gut getan, wenn ein aktiver RWE-Betriebsrat, den der Wandel direkt betrifft oder ein energieintensives Unternehmen der Region dabei gewesen wäre. Der Lausitz ist in den letzten Monaten ein viel intensiverer Dialog gelungen. Bei uns hat das nicht stattgefunden“, stellten van den Berg und Solbach heraus. „Das Rheinische Revier braucht einen klareren und breiteren Diskurs über die Projekte, die den Strukturwandel gestalten sollen. Gerade im Bereich Fördermittel, Flächenmanagement und bei den innovativen Projektvorschlägen, die unsere Region voranbringen sollen, braucht es konkrete Festlegungen“, betont Guido van den Berg.
Bedburgs Bürgermeister Solbach forderte einen besseren Dialog zwischen den Akteuren in der Region :
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