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Herzlich willkommen auf den Internetseiten der SPD Elsdorf

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir freuen uns über Ihr Interesse an uns!

Auf diesen Seiten stellen wir Ihnen unsere politische Arbeit in der Gemeinde vor. Sie finden hier die gewählten und ehrenamtlichen Sozialdemokraten aus Elsdorf, sowie Stellungnahmen, Presseartikel, Mitteilungen und interessante Neuigkeiten.

Wir wollen unsere Parteiarbeit öffentlicher gestalten und Sie zum Mitmachen ermuntern.

Geben Sie uns Ihre Anregungen per Mail oder rufen Sie uns einfach an. Besuchen Sie unsere Sitzungen als Gast! Sie sind immer herzlich willkommen.

Ihr
Peter Ruhnke
SPD-Ortsvereinsvorsitzender Elsdorf

Fotos Markus Ruhnke



Pressemitteilung:

01. September 2010

Jochen Ott: Richtiger Schritt der FDP-NRW

Jochen Ott
Zur Ankündigung von Andreas Pinkwart, einen Schulkonsens in NRW mitzutragen, erklärt Jochen Ott, stellvertretender Vorsitzender der NRWSPD:

„Wir freuen uns über die Bereitschaft der NRW-FDP zu einem Schulkonsens. Wir haben alle im Landtag vertretenen Parteien eingeladen, mitzuwirken und sich für eine positive Entwicklung Nordrhein-Westfalens einzusetzen. Andreas Pinkwart beweist Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern, wenn er diese Einladung annimmt. Das ist ein erster wichtiger Schritt für eine gute Schulpolitik für alle in unserem Land.“
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Pressemitteilung:

Elsdorf, 31. August 2010
Einberufung des Arbeitskreises Bäder. Thema:

Die Situation des Elsdorfer Hallenbades und Entwicklung von Perspektiven !

Sehr geehrter Herr Effertz,

SPD und Grüne schlagen vor, den Arbeitskreis Bäder einzuberufen, um die Situation des Hallenbades zu beraten und entsprechende Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln.

Im Rahmen der Diskussion über die Verteilung der Konjunkturpaketmittel wurden vom Bauamt die erforderlichen Kosten zur Sanierung des Hallenbades ermittelt.
Initiiert wurde dies durch den Vorschlag der SPD- Fraktion, die energetische Sanierung des Hallenbades mit auf die Arbeitsliste „ Mittel aus dem Konjunkturpaket“ zu nehmen. Die GRÜNEN hatten schon 2007 im Arbeitskreis Bäder vorgeschlagen, die Fensterfront und Lüftungsanlage zu erneuern.
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Meldung:

Elsdorf/Bedburg, 30. August 2010
Gemeinsame Fahrt vom Stadtverband Bedburg und SPD Ortsverein Elsdorf am 25.09.2010

SPD- Fahrt zur Besichtigung des ehem. Regierungsbunkers in Ahrweiler mit anschließender Weinprobe

alles weitereTermin, Treffpunkt und Programm rechts unter Termine.
Liebe Genossin, lieber Genosse,

zusammen etwas unternehmen, verbindet und lässt Kraft schöpfen. Der Ortsverein Elsdorf und der Stadtverband Bedburg möchten die Städte- und Bildungsfahrten der letzten Jahre fortsetzen. In diesem Jahr mit einer Besichtigung des ehemaligen Regierungsbunker der Bundesregierung in Ahrweiler mit anschließender Weinprobe in Mayschoß.
An dieser Stelle möchte ich mich wie Bernd Caumanns für Bedburg, auch für die SPD Elsdorf bei Marie-Luise Breuer für die Organisation der Fahrt herzlich bedanken. "Marie-Luise für uns in Elsdorf bist Du mehr als -nur eine Genossin- uns verbindet eine herzliche Freundschaft mit Dir, deshalb von mir ein besonderer Dank für Deinen Einsatz".
Alle Elsdorfer SPD Mitglieder bekommen die Einladung mit Programm und Anmeldeformular noch schriftlich.
Mit freundlichen Grüßen
gez. Bernd Caumanns Bedburg
gez. Peter Ruhnke Elsdorf
Vorsitzende

Meldung:

30. August 2010

Hannelore Kraft im Interview mit Spiegel-Online

Im Interview spricht die Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen und Vorsitzende der NRWSPD über eine stärkere Bürgerbeteiligung, die Aussagen von Thilo Sarrazin, die Ziele der SPD und über die Katastrophe von Duisburg.
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Meldung:

Elsdorf, 24. August 2010
"Zuviel Kohle macht auch nicht glücklich"

Wie im richtigen Leben, auf das kleingedruckte kommt es an.

das kleingedruckte "macht mehr möglich" ist uns wichtig !
Harald Koenen, stellvertretener Fraktionsvorsitzender der SPD Elsdorf, Ortvorsteher in Esch, ist als Betriebsratsvorsitzender vom Kraftwerk Niederaußem natürlich bekannt für seine guten Kontakte zur Fa. RWE. Entsprechend skeptisch sehen einige wenige Bürger seine Einstellung zu Themen wie Belästigung der Bürger durch den Tagebau und die nahen Kraftwerke. Gleichzeitig ist er auch Vorsitzender des Ausschusses Umwelt und Verkehr der Gemeinde Elsdorf. Bei der letzten Sitzung dieses Ausschusses überreichte ihm der Fraktionsvorsitzende der Grünen, ein T-Shirt mit der Aufschrift: „Zuviel Kohle macht auch nicht glücklich“. Das Kleidungsstück ist natürlich grün, und was Harald Koenen besonders auffiel, war das „Kleingedruckte“: am unteren Rand des Aufdruckes steht die Ergänzung „…macht mehr möglich“.
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Pressemitteilung:

Elsdorf, 19. August 2010
Die SPD Elsdorf bedauert sehr diesen Abbruch.

Der Sittarder Hof ist nun Geschichte

Die ehemaligen Bewohner Pfeifer und Langen sind mit Elsdorf, Zuckerfabrik und dem Sittarder Hof eng verbunden gewesen.
Mann kann zur Art und Weise von Energiegewinnung stehen wie man will, die Opfer die wir im Erftkreis und besonders in Elsdorf dafür bringen sind hoch. Der Abbruch des Sittarder Hof,s vor dem kommenden Tagebau Hambach, ist gerade für Berrendorfer ein großer Verlust.
Der Sittarder Hof ca. 1845-1866 entstanden, wurde in seiner uns bekannten Form erst 1910 so erbaut. Um die Hofanlage entstanden die ersten Versuchsfelder für Zuckerrübenanbau. Diese Rüben wurden ab 1870/71 in der von Pfeifer und Langen errichteten Elsdorfer Zuckerfabrik verarbeitet. Die Rüben und die Zuckerfabrik wurden charakteristisch für unser Elsdorf.
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Pressemitteilung:

Elsdorf, 11. August 2010
Kommentar: Wir Elsdorfer brauchen dringend attraktive Verkehrsanbindungen zu den Oberzentren.

S 13 soll bis Bedburg fahren !

SPD-Fraktion Rhein-Erft-Kreis schlägt geänderten Beschlussentwurf vor
Rhein-Erft-Kreis (...) „Wir begrüßen sehr, dass die CDU-Kreistagsfraktion mit ihrem Antrag bezüglich einer Machbarkeitsstudie zur S13-Verlängerung ab Kerpen-Horrem bis Bergheim unsere Initiative zu Weiterentwicklung des Schienenverkehrs im Rhein-Erft-Kreis aus dem Kreisausschuss vom 20.04.2010 aufgreift“, stellt Dierk Timm, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Kreistagsfraktion fest. „Allerdings geht uns dieser Ansatz nicht weit genug.“

„Es ist unverständlich, weshalb nicht von einer Projektierung der S13 bis Bedburg ausgegangen wird“, erläutert Guido van den Berg, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Bedburger Kreistagsmitglied. Die Sozialdemokraten schlagen deshalb vor, den von der CDU eingebrachten Beschlussentwurf entsprechend abzuändern.


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Meldung:

Elsdorf, 30. Juli 2010

Der SPD Ortsverein Elsdorf begrüßt eine Seniorenvertretung in Elsdorf.

Initiativgruppe "Seniorenbeirat" ins Leben gerufen.
Gemeinde Elsdorf
„Seniorenbeiräte“ stellen ein wichtiges Bindeglied zwischen Politik, Verwaltung und den älteren Menschen unserer Gesellschaft dar.
Diesen Prozess aufgreifend haben sich Bürgermeister und Rat der Gemeinde Elsdorf für die Bildung eines Seniorenbeirats ausgesprochen.

SPD OV-Elsdorf
Ein Seniorenbeirat kann den demografischen Wandel besonders in Elsdorf mitgestalten. Wir brauchen die Erfahrung und Kompetenz der älteren Mitbürger.
Gerade sie nehmen am Geschehen in der Gemeinde überdurchschnittlich teil.

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Meldung:

Elsdorf, 20. Juli 2010

SPD kämpft weiter um Auflösung des Atommüll-Zwischenlagers in Jülich

Zuständigkeit liegt beim Bundesamt für Strahlenschutz
Etwas mehr Faktenwissen und weniger Polemik gegen die neue Landesregierung und der SPD Elsdorf wünscht sich Elsdorfs Ratsmitglied Peter Ruhnke. Zuständig für die Genehmigung von Zwischenlagern sei gerade nicht das Land NRW sondern auf Bundesebene das Bundesamt für Strahlenschutz.
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Meldung:

Elsdorf, 20. Juli 2010
Atommüllbehälter Jülich- Gefahr darf nicht unterschätzt werden!

Billige Masche als " Arbeit aus der Partei" deklariert.

Elsdorf/Jülich – Wenn man aus der eigenen Partei nichts mehr zu berichten hat, zieht man einfach über Anträge anderer her, bestreitet die Zuständigkeit und verpasst ihr das Prädikat „Showanträge“. Auf dieser neuen Masche reitet der Elsdorfer CDU-Fraktionschef Heller.
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Pressemitteilung:

Elsdorf, 16. Juli 2010
Für mehr Rechte der Betroffenen von Bergschäden

Anregung der SPD Rhein-Erft wurde in Koalitionsvertrag aufgenommen.

Auf der Seite der Bürger! Wilfried Effertz freut sich über diesen Erfolg
Bürgermeister Wilfried Effertz
Dass ihre Anregung in den Koalitionsvertrag aufgenommen wurde, freut die Sozialdemokraten im Rhein-Erft-Kreis und ganz besonders den Vorsitzenden, Guido van den Berg sowie den Elsdorfer Bürgermeister Willfried Effertz, an dessen Gemeinde in den kommenden Jahren der Tagebau Hambach vorbeiziehen wird.

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Meldung:

Elsdorf, 02. Mai 2010

Die SPD- Fraktion zum Haushalt 2010:

Wir sind in Elsdorf auf einem guten Weg, den es gilt, gemeinsam zu festigen.
Nicht umsonst ist die Elsdorfer Haushaltsführung vor kurzem durch den Regierungspräsidenten lobend erwähnt worden.
Auch die Industrie- und Handelskammer Köln setzt die positive Einschätzung fort, wenn sie zu Elsdorf u. a. schreibt „ wie richtig die Haushaltspolitik der letzten Jahre war“ und uns eine „durchaus solide Finanzwirtschaft“ bescheinigt.
Nur der CDU- Fraktionsvorsitzende zerriss den Haushalt mit einem Handstreich, indem er den vorgelegten Haushalt in der letzten Hauptausschusssitzung mit den Adjektiven lieblos, phantasielos und ideenlos betitelte.
Für den Bürgermeister und die Verwaltung muss das wie eine Kriegserklärung gewesen sein. Dass wir in Elsdorf „noch“ eine positive Sonderstellung einnehmen, liegt hauptsächlich daran, dass sich Rat und Verwaltung seit 2001 mit beispielhaftem Sparwillen den Vorgaben und Regeln eines HSK unterwerfen. Über 80 einzelne Sparmaßnahmen liegen dieser Haushaltsführung zu Grunde.

Unser Dank gilt also dem Bürgermeister und der Verwaltung- besonders der Kämmerei- für den Haushalt 2010 mit gutem Rechnungsabschluss. Keine Schließungen von kommunalen Einrichtungen sind angedroht oder vorgesehen.

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Pressemitteilung:

Elsdorf, 31. März 2010

SPD: Mit der geforderten Schuldentilgung im Haushalt 2010 liegt die CDU/FDP glatt daneben!

Diethard Ziegler
Der Schuldenabbau steht schon ausdrücklich im Haushalt der Verwaltung!

Die CDU/ FDP Mehrheit liegt völlig daneben, wenn sie im letzten Rundblickartikel für das Haushaltsjahr 2010 endlich Schuldentilgung verlangt und sich das auch noch auf die Fahne schreibt.
Verzeihung liebe CDU/FDP, aber genau das steht doch im vom Bürgermeister vorgelegten Haushalt 2010 schon drin!!!
Dies ist nachzulesen z.B. im Eckdatenpapier zum Haushalt, in der Haushaltsrede des Bürgermeisters oder im Vorbericht zum Haushalt, und zwar alles in nachvollziehbarer Form.
Haben die CDU/FDP das nicht gelesen, oder haben sie sich mit Absicht vertan, oder...?
Die Verbesserung der Kreditsituation ist im Finanzplanungszeitraum von 2010 bis 2013 durch Schuldenabbau wie folgt vorgesehen:

Investitions- Kredite
Stand 2010: 18,8 Mio,
Abbau um 3,6 Mio
Stand 2013: 15,2 Mio

Kassen- Kredite
Stand 2010: 18,8 Mio,
Abbau um 4,8 Mio
Stand 2013: 21,2 Mio

Insgesamt
Stand 2010: 44,8 Mio,
Abbau um 8,4 Mio
Stand 2013: 36,4 Mio

All dies vor dem Hintergrund, dass in Elsdorf keine Steuern erhöht werden (seit 2006), keine gemeindliche Einrichtung geschlossen werden muss und weiterhin richtig investiert wird, und zwar ohne wesentliche Kreditaufnahme.
Verwaltung und Rat haben sich seit Jahren an Sparmaßnahmen gehalten und ein Personaleinspar-konzept konsequent verfolgt.
Wir können dem Bürgermeister und der Verwaltung Anerkennung zollen, wenn Elsdorf sich positiv von den umliegenden Kommunen abhebt und zumindest bis 2013 ein HSK oder einen Nothaushalt verhindert.

Für die SPD- Fraktion:
Diethard Ziegler

Meldung:

07. März 2010
Antrag zur Sitzung des Kreistages am 11.03.10

Die SPD-Fraktion Rhein- Erft- Kreis lehnt ein atomares Zwischenlager vor den Toren Elsdorfs ab.

Sehr geehrter Herr Landrat,

die SPD- Kreistagsfraktion beantragt für die o. g. Kreistagssitzung die Einrichtung eines Tagesordnungspunktes:
„ Verlängerung für ein atomares Zwischenlager vor den Toren Elsdorfs“

Beschlussvorschlag:
Der Rhein- Erft- Kreis lehnt eine Verlängerung für ein atomares Zwischenlager in Jülich ab. Die Verwaltung wird aufgefordert bei allen Genehmigungsbehörden darauf hinzuwirken, dass eine Einlagerung von 153 Castorbehältern über das Jahr 2013 hinaus nicht erfolgen soll.

Begründung:
In den letzten Monaten ist bekannt geworden, dass die Einlagerung von atomarem Müll am Standort Jülich genehmigungsrechtlich im Jahr 2013 ausläuft.
Auch wegen der weiterhin ungeklärten Frage, wo atomarer Müll in Deutschland endgelagert werden soll, ist von den Betreibern der Anlage eine Verlängerung der Genehmigung über 2013 hinaus beantragt worden.
Der Kugelhaufenreaktor in Jülich, in dem es 1978 zu einem Störfall kam, bei dem Radioaktivität austrat und noch Belastungen nach dem Rückbau erwartet werden, ist zwischenzeitlich abgeschaltet. Die Bevölkerung erwartet, dass mit dem Rückbau, der als einer der kompliziertesten Reaktorentsorgung weltweit gilt, die Geschichte der Atomkraft in Jülich beendet wird.
Eine Einrichtung eines atomaren Zwischenlagers mit 153 Castoren über 2013 steht dem entgegen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Krings
Fraktionsvorsitzender

Guido van den Berg
stv. Fraktionsvorsitzender

Anton Richard Wagner
Kreistagsmitglied

Meldung:

Elsdorf, 04. März 2010
SPD- Elsdorf zu Besuch im Gewerbegebiet Daimlerstraße.

Besichtigung der Bäckerei Schneider

Die SPD-Elsdorf will gute Kontakte zu Gewerbe-betrieben in Elsdorf halten und erweitern.
So besichtigten am 04.03.2010 SPD-Ortsverein und SPD-Fraktion die Produktionsstätte der Bäckerei Schneider in der Daimlerstraße.
Wie die anderen Bäckereien in Elsdorf gehört auch diese zu den Traditionsbäckereien in Elsdorf.
Unter neuer Unternehmensführung expandierte die Firma in der Produktion und im Personal.
Mittlerweile sind in Elsdorf und in den 60 Filialen rund 350 Mitarbeiter beschäftigt.
Im Produktionsbetrieb Daimlerstr. selber sind rund 60 Mitarbeiter.
Neben interessanten Informationen über die Kunst des Backens in einem großen Betrieb, in dem auch noch viel mit der Hand gemacht wird, interessierte sich die SPD- Abordnung natürlich besonders über Themen wie Arbeitsplätze und Ausbildungs-möglichkeiten.
Die Firma hat unter den Mitarbeitern die Behindertenquote für Betriebe über Soll erfüllt.
Außerdem werden pro Jahr ca. 12 Auszubildende eingestellt. Um einen Ausbildungsplatz zu bekommen reicht ein guter Hauptschulabschluss.
Ausgebildet wird in 3 Ausbildungsbereichen: Bäckerei, Konditorei und Bäckereifachverkäuferin. Und was das Gute ist, die Möglichkeit der Übernahme nach der Ausbildung besteht.
Positiv wurde von der Unternehmensführung aufgenommen, dass Elsdorf ab 2011 die Stadtrechte mit eigenem Bauaufsichtsamt erhält, wofür sich die SPD eingesetzt hat.
Weitere Besichtigungen zunächst im Gewerbegebiet sind geplant. Wir werden darüber berichten.

Mehr unter www.spd-elsdorf.de


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